Ich mag Menschen, die nach neuen Lösungen suchen. Nehmen wir an, du wärst sehr gestresst. Nicht dauerhaft, aber immer wieder mal am Anschlag. Was würdest du beim nächsten Mal verändern?

Würdest du dir vielleicht Unterstützung dazu nehmen? Würdest du dir nicht so viel aufladen? Öfter mal „Nein“ sagen?

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Eines ist klar, wenn du nichts veränderst, dann wird sich am Ergebnis nichts verändern. Denn die konstante Variable in allen Stresssituationen bist du!

Die Betrachtungsweise von Stress als einen Reiz finde ich sehr gut. Stress ist ein Reiz, der von außen auf dich einwirkt. Scheinbar schutzlos kannst du dich von ihm nur gestresst fühlen oder?

Nein, du kannst entscheiden, wie du ihn bewertest und darin liegt ein ganz großer Schlüssel.

Wie bewertest du den Vortrag, den du vor deinem Kurs halten wirst? Ist es ein Stressor? Und wenn ja, was genau stresst dich daran? Hast du Angst vor der Bewertung durch die Anderen? Malst du dir vielleicht aus, dass es schlecht läuft und du ein doofes Feedback bekommst? Dann wäre ich auch gestresst und hätte wahrscheinlich sogar Angst vor dem Vortrag.

Ich möchte, dass du dir immer bewusster machst, wie du deine Umwelt bewertest. Ist ein verspäteter Zug wirklich etwas, was dich stressen sollte? Ich denke nicht. Denn dein innerlicher Stress wird den Zug ja auch nicht schneller kommen lassen. Oder?

Der verspätete Zug ist ein Bild für alle Reize in deiner Umwelt. Du entscheidest, wie du sie bewertest.

Was hältst du davon, wenn du dir jetzt gleich ein Papier zur Hand nimmst und die Dinge einfach aufschreibst. Schreib dir eine Liste mit den Dingen, die dich momentan stressen.

Hier ein Beispiel: Nehmen wir an, auf deiner Liste steht eine große Klausur!

Du denkst, die Klausur stresst dich unheimlich, weil von der Note viel abhängt für deinen Gesamtschnitt und wenn du die Klausur nicht bestehst, dann musst du in einem halben Jahr noch mal ran, dann noch mal lernen, dieses Mal alleine, ohne deine Freunde. Wie unangenehm, wenn sie merken, wie schlecht du eigentlich bist. Du hättest schon viel mehr machen müssen …

Erkennst du die negative Gedankenspirale?

Du merkst sicher schon, dass es auch andere Sichtweisen auf diese Klausur gibt. Ich gebe dir ein Beispiel:

„Es ist gut, dieses Stoffgebiet endlich abzuschließen und mein Wissen in der Klausur unter Beweis zu stellen. Ich habe noch viel Zeit mir das Wissen detailliert anzueignen. Vielleicht werde ich nicht alles schaffen, aber ich gebe mein Bestes. Ich werde mit meinen Freunden Lerngruppen bilden und wir werden sicher auch ein bisschen Spaß haben.“

Klingt doch schon viel besser oder?

Und so kannst du die Liste fortführen. Für dich und alle Situationen in deinem Leben, das du bisher als Stressor betrachtest hast. Je öfter du deinen inneren Dialog ins Positive umwandelst, desto leichter wird es und du erkennst, dass vieles gar nicht so schlimm ist, wie du früher dachtest. Es sei denn, du bist nicht bereit für eine neue Betrachtungsweise und möchtest deine „Stressherde“ nicht aufzulösen. Das wäre auch vollkommen in Ordnung.

Es ist dein Leben und du entscheidest!

Mit einer neuen Betrachtungsweise könntest du vielleicht den ein oder anderen „Stressor“ loswerden. Ich drücke dir die Daumen!

Viele Grüße,

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