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Das hat jeder schon so oft gehört, dass es abgedroschen klingt.

Wenn du deinen Fokus auf das Schöne und Gute richtest, wirst du mehr davon in deinem Leben haben.

Aber wie kannst du deine Gedanken und deinen Fokus permanent auf das Gute ausrichten?

Raus aus dem Grübeln und rein in die Freude, das Glück und das Tun. Ich habe vier Möglichkeiten für dich aufgelistet:

  • Raus aus dem Kopf, rein in den Körper! In Emotion steckt Bewegung drin. Du kannst deine Gefühle und deine Gedanken durch Bewegung positiv beeinflussen: Lieblingslied anschalten und abrocken, aufrecht hinsetzen und in den Bauch atmen, joggen gehen, Rad fahren…
  • Du kannst absichtlich deine Gedanken zu etwas Gutem lenken und immer wieder dahin zurückkommen. Der „Gedankenstopp“ ist eine gute Übung dafür. Du kannst hier einen Artikel darüber lesen.
  • Du richtest dich täglich innerlich auf Dankbarkeit und Glück aus. Ich habe einige Sachen ausprobiert und bin dann auf das „6-Minuten Tagebuch“ gestoßen, dass ich wärmstens empfehlen möchte. Es ist Teil meiner Morgenroutine geworden. Drei einfache Fragen, die schriftlich beantwortet werden, mit großer Wirkung. Morgens drei Minuten, abends drei Minuten. That‘s it!

Auf der Amazon-Seite kannst du mehr über den genauen Aufbau der Seiten erfahren und natürlich kannst du dich auch einfach inspirieren lassen und selbst eines basteln und ausfüllen.

  • Wenn absolut nichts hilft und alles doof ist, gehe ich schlafen. Ein Viertelstündchen und ich bin wie neu.

 

Diese vier Punkte sind vor allem mittel- bis langfristig sehr gute Strategien.

Leider präferiert unser Gehirn kurzfristigen Gewinn und schnelle „Erfolge“. Daher neigen wir bei schlechten Gefühlen manchmal dazu, zu essen, zu rauchen, zu trinken, zu motzen, zu heulen, zu jammern, uns selbst zu bemitleiden oder suchen Ablenkung in Serien, YouTube-Videos, Computerspielen oder Ähnlichem.

Auch wenn es mit den oben genannten Strategien bei diesen Dingen kurzfristig besser geht, ist es dennoch langfristig keine gute Strategie zum Umgang mit negativen Gefühlen.

Die alles entscheidende Frage ist, ob du bereit bist, etwas zu verändern. An dir, deiner Einstellung und deinen Mustern und vor allem, ob du bereit bist, Verantwortung für deine Ergebnisse und deine Gefühle zu übernehmen.

Vielleicht ist das „6-Minuten Tagebuch“ ein nächster Schritt für dich. Vielleicht etwas anderes. Das entscheidest du.

Ich wünsche dir einen wunderbaren Tag,

PS: Bei dem Link oben handelt es sich um einen Empfehlungslink. Solltest du das Buch kaufen wollen, freue ich mich, wenn du es über diesen Link tust. Ich bekomme dann ca. 2% vom Preis und du unterstützt so meine Arbeit hier für den Blog, die Videos und den Podcast. Ich werde dir nur Dinge empfehlen, die ich selbst getestet und für gut befunden habe!

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